KDV-Anträge 2010

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Antrag 1: Rednerpool

Antrag 2: Vernetzung von Natur, Kultur und Geschichte am Flussparadies

Antrag 3: Elektronische Schultafel

Antrag 4: Bioenergiedorf

Antrag 5: Finanzierung Energieprojekte

Leitantrag der Jungen Union Bamberg

Junge Union im Adelsdorfer Altersheim – „Ein politisch lohnenswertes Ziel“

 

Adelsdorf. / Lkr. Bamberg. Statt der Fraktion der BBL nahm nun der Kreisverband der Jungen Union Bamberg-Land (JU) das Gesprächsangebot von Adelsdorfs Bürgermeister Karsten Fischkal wahr (der FT berichtete am 10.8.).

Die JU-Mitglieder überzeugten sich zunächst in einer Führung durch das Seniorenzentrum von dem hohen Pflegestandard und dessen günstigen Lage in Adelsdorf.

Im anschließenden Gespräch – teilgenommen hatte auch der CSU-Arbeitskreis Gesundheit mit ihrer Vorsitzenden Bürgermeisterin Maria Beck und den Kreisrätinnen Helga Geheeb und Anita Hoh – betonte Bürgermeister Karsten Fischkal, dass die Gemeinde sich zwar finanziell nicht mehr am Seniorenzentrum beteiligen kann, politisch die Seniorenpolitik aber weiterhin aktiv gestalten möchte. Die Gemeinde plant zum Beispiel mit dem Verkaufserlös ihrer Anteile, mit einem Bewegungspark für Senioren das Umfeld des Altenheimes abwechslungsreicher zu gestalten. „Damit wird auch dem Seniorenwohnheim selbst noch mehr Attraktivität verliehen“, so Fischkal.

Von Geschäftsführer Manfred Fischer konnten die Gäste schließlich hören, dass die Petition der SPD an den bayerischen Landtag (nämlich der Bamberger Landkreisgesellschaft das Engagement in Adelsdorf zu verwehren) nicht entsprochen worden sei.

Der JU-Kreisvorsitzende Markus M. Mehlhorn wollte wissen, wie sich denn die übrigen Seniorenzentren der Krankenhausgesellschaft in ihrer Anfangsphase entwickelt haben. Die Kritik von der SPD ziele schließlich auch darauf, dass angeblich in einigen Gemeinden im Landkreis der Bedarf von Seniorenplätzen unbefriedigt wäre, und man sich doch lieber zuerst im eigenen Landkreis engagieren sollte.

Fischer antwortete, dass jeder Standort vorher genau auf Wirtschaftlichkeit geprüft werde. Schließlich sei niemanden gedient, wenn so ein Haus Verluste einfahren würde. Deshalb seien im Moment einige Landkreisgemeinden als Standort nicht geeignet. Im Übrigen würde kein Seniorenzentrum in den ersten Jahren Gewinne erwirtschaften können. Nach der Startphase würde aber jedes Haus genügend Erlöse erwirtschaften und somit sogar noch Rücklagen für die Krankenhausgesellschaft bilden. „Auch für Adelsdorf erwarten wir das Erreichen der Gewinnzone spätestens 2011“, so Fischer.

 

„Mit Adelsdorf positioniert sich also die Krankenhausgesellschaft breiter am Markt und verhindert somit, dass die Landkreiskrankenhäuser Scheßlitz und Burgebrach zu Übernahmekandidaten von privaten oder anderen kommunalen Konkurrenten werden. Die wohnortnahe medizinische Grundversorgung im Landkreis wird mit dieser Strategie also gestärkt. In meinen Augen ein politisch lohnenswertes Ziel, dass dem Landkreis auch 50.000 Euro wert sein sollte“, kommentierte Kreisrat Mehlhorn die derzeitige Diskussion.

Fischer berichtete in diesem Zusammenhang, dass die Debatte, ob und wenn ja wie viel für die Anteile an die Gemeinde Adelsdorf gezahlt werde, im Aufsichtsrat der Krankenhausgesellschaft zu führen sei. Die Zweckvereinbarung dagegen ist Sache der Kreisgremien. Falls dieser nicht zugestimmt würde, wäre die Alternative, dass die landkreiseigene Krankenhausgesellschaft eine Immobilie in einem anderen Landkreis besitze, die sich möglicherweise nur unter Verlust verpachten oder verkaufen ließe.

 

„Für die JU“, so fasste JU-Chef Mehlhorn das Informationsgespräch am Ende zusammen, „seien nun die wichtigsten Fragen geklärt. Warum aber die Opposition im Kreistag, allen voran die SPD, Politik gegen die eigene Landkreis-gGmbH betreibe und die SPD sogar mit Petitionen gegen sie vorgehe, bleibt wohl ihr Geheimnis. Die medizinische Grundversorgung im Landkreis mit derartigen parteipolitischen Spielchen zu torpedieren, lässt sich jedenfalls nicht mit politischer Klugheit erklären.“


Wahlen 2009

JU Bamberg-Land stellt sich gegen Frauenquote in der CSU

Stattdessen Teilnahme beim FU-Mentoring-Programm

 

 

In der jüngsten Zusammenkunft der JU Bamberg-Land stellte sich der Kreisvorsitzende der JU Bamberg-Land Markus M. Mehlhorn gegen eine Frauenquote in der CSU: “Keine Quote, ist im Sinne einer modernen Parteiarbeit. Quotenregelungen widersprechen der Demokratie.“

Unterstützung findet sich dabei auch bei den Frauen in den eigenen Reihen, denn "eine Quote vermittelt die falsche Botschaft. Geschlecht darf Qualifizierung nicht ersetzen. Stattdessen muss gelten: Wer in der Politik was werden will, müsse sich durchsetzen - egal ob Mann oder Frau. Auch Männer in Führungsgremien seien nicht dazu gewählt worden, nur weil sie Männer sind.“ erklärte die stellvertretende Kreisvorsitzende, Martina Trütschel aus Oberhaid.

Dass sich Frauen durchaus in der Politik durchsetzen könnten, sehe man nicht nur an der Kanzlerin, sondern auch in der JU. So habe die JU Oberfranken mit Kathrin Alte eine erfolgreiche Bezirksvorsitzende und in vielen JU-Kreisverbänden - beispielsweise in Forchheim mit Maria Deutschmann oder Bamberg-Stadt mit Diana Freytag - würden ebenfalls Frauen an der Spitze der JU stehen.

Auch die Kreisgeschäftsführerin Hanna El-Muhtaseb sieht in der Einführung einer Quote einen Imageschaden für die Frauen in Führungspositionen: „Wir Frauen wären automatisch dem Vorwurf ausgesetzt, uns nur über eine Quotenregelung durchgesetzt zu haben.“ Das würde den engagierten Frauen nicht gerecht und würde zudem schädlich sein für diese, da man sie als "Quotenfrauen" abqualifizieren könnte. Deshalb fordert El-Muhtaseb, dass anstelle einer Quote eine konsequente Förderung des Nachwuchses auf allen Ebenen der CSU stattfinden müsste.

Mit der FU Bamberg-Land werde man daher bereits am 28. April eine gemeinsame Auftaktveranstaltung des bereits erfolgreichen FU-Mentoringprogramm im Bamberger Land starten. Das Rahmenprogramm mit der Einladung an Interessierte wird noch erarbeitet. Ziel soll es jedenfalls sein, über Schulungen und speziell auf Frauen abgestimmter Mitgliedergewinnungsprogramme gemeinsam den Mitgliederanteil von Frauen in der CSU und der JU zu erhöhen. Denn selbstkritisch gibt der JU-Kreisvorsitzende zu, „dass der weibliche Anteil in vielen JU-Ortsverbänden noch steigerungsfähig ist.“

„Wenn sich dadurch der Frauenanteil der CSU erhöhe, werde dies mittelfristig auch in den Führungsgremien der Partei abgebildet sein.“, so der Vorsitzende weiter.

 

Als Leitlinie – auch für das Mentoringprogramm - solle gelten: „Die CSU werde nicht automatisch nur dadurch für Frauen attraktiver, wenn sie mehr Frauen in Führungspositionen habe. Entscheidender sei, dass die CSU die richtige Frauenpolitik mache und Themen anspricht, die Frauen von heute bewegen.“

 


 

Für ein starkes Bayern in Europa!

3 Gründe, warum Du am 7. Juni bei der Europawahl die CSU wählen solltest!

 

1. Nur die CSU kann bayerische Interessen im Europäischen Parlament

erfolgreich vertreten! Mit Europa im Blick und Bayern im Herzen!

Klingt zwar abgedroschen, ist aber so:

Nur die CSU hat auf ihrer Kandidatenliste ausschließlich bayerische Vertreter, die den Einzug ins Europäische Parlament schaffen können. Bei allen anderen Parteien, die realistische Chancen auf das Überspringen der 5 Prozent-Hürde haben, musst Du damit rechnen, dass Dein (!) zukünftiger Abgeordneter aus Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen oder einem anderen Bundesland kommt.

Doch werden diese Abgeordneten aus anderen Bundesländern Deine Probleme in Oberfranken kennen? Kennen Sie die Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation hier vor Ort?

Unter den ersten 10 Kandidaten der FDP kommt nur einer aus Bayern, der erste aus Franken steht auf Platz 39! Die Freien Wähler haben zwar eine bundesweite Liste, treten aber nicht bundesweit an (es fehlt zum Beispiel Baden-Würtenberg). Daher haben die Freien Wähler keine realistische Chance auf den Einzug ins Europäische Parlament. Aber jede Stimme, die die FW bekommen und nicht die CSU, nutzt Rot-Grün oder gar der Linken.

Deshalb: Nur mit der CSU wird es eine starke bayerische Stimme in Brüssel geben!

 

Wenn wir möglichst viele Abgeordnete aus Bayern entsenden wollen, muss die Wahlbeteiligung in Vergleich zu den anderen Bundesländern hoch liegen. Deshalb kommt es auf jede Stimme an! Auch auf Dein!

 

 

2. Die CSU begrenzt Europas Grenzen

Wir dürfen Europa nicht überfordern. Nach der großen Erweitungsrunde brauchen wir eine längere Phase der Konsolidierung. Und: Die geographischen und kulturellen Grenzen Europas müssen klar definiert werden.

Die CSU lehnt einen Beitritt der Türkei zur EU ab!

SPD, Die Linke, die Grünen und selbst die FDP sind für einen Türkei-Beitritt.

 

Deshalb: Die Europawahl am 7. Juni ist auch eine Volksabstimmung über den Beitritt der Türkei zur EU!

 

 

3. Die CSU will ein bürgernahes Europa!

Es gibt über 2200 EU-Richtlinien. Über 85 Prozent der nationalen Gesetzgebung wird schon heute durch die EU bestimmt! Das ist zu viel!

Die CSU will klare Abgrenzungen der Kompetenzen. Die EU muss sich auf ihre Kernaufgaben zurückziehen und konzentrieren. Was im Freistaat oder in den Kommunen selbst erledigt werden kann, soll auch weiterhin „vor Ort“ entschieden werden. Die CSU lehnt daher beispielsweise europäische Vorgaben für die Trinkwasserversorgung oder gar deren Privatisierung ab!

 

Willst Du weniger Vorschriften, weniger Bürokratie aus Brüssel? Dann wähle am 7. Juni CSU!

 

 

Du willst am 7. Juni wählen gehen, bist aber im Urlaub? – Nutzte die Briefwahl!



Wahlen 2008


Wie wird gewählt?

Am 28. September 2008 wählen die Bürger in Bayern einen neuen Landtag (und neue Bezirkstage). Das bayerische Parlament hat 180 Abgeordnete, die von Ihnen als Wählerinnen und Wähler bestimmt werden. Bei der Wahl haben Sie zwei Stimmen: Mit der Erststimme wählen Sie direkt den Abgeordneten in Ihrem Stimmkreis vor Ort. Bayernweit gibt es 91 Stimmkreise. Mit der Zweitstimme entscheiden Sie mit, wie die restlichen 89 Sitze verteilt werden. Im Wahllokal erhalten Sie für die Landtagswahl einen kleinen und einen großen weißen Stimmzettel.

 

Erststimme

Mit dem kleinen weißen Stimmzettel wählen Sie Ihren direkten Stimmkreisabgeordneten. Alle Kandidaten sind mit Namen und Partei untereinander aufgeführt. Die Kandidaten der CSU sind in jedem Stimmkreis in Bayern immer ganz oben auf dem Stimmzettel zu finden. Sie dürfen nur einen der Kandidaten wählen, indem Sie neben dessen Namen in dem dafür vorgesehenen Kreis ein Kreuz eintragen. In jedem der 91 Stimmkreise ist der Bewerber gewählt, der die meisten Erststimmen erhalten hat. Die Erststimmen zählen jedoch nicht nur im Stimmkreis und für die Wahl des Direktabgeordneten, sondern sie werden für die gesamte Sitzverteilung im Landtag mitberücksichtigt. Konkret bedeutet das: Die Erst- und Zweitstimmen werden zusammengezählt. Diese Gesamtstimmen bilden die Grundlage nach der die Sitze im Landtag auf die Parteien verteilt werden.

Bitte kreuzen Sie in Ihrem Stimmkreis den Bewerber der CSU an!

 

Zweitstimme

Mit der Zweitstimme können Sie einen Listenabgeordneten oder eine Partei wählen. Dafür erhalten Sie einen großen weißen Stimmzettel, auf dem die Wahlvorschläge der Parteien von links nach rechts angeordnet sind. Liste 1 ist überall in Bayern die CSU. Die Parteien stellen in allen sieben bayerischen Bezirken Wahlkreislisten auf. Diese Listen enthalten so viele Kandidaten, wie der Bezirk Abgeordnete in den Landtag entsendet. Beispiel Oberbayern: Neben 29 direkten Stimmkreisabgeordneten gehen noch weitere 29 Listenmandate an den Bezirk. Es können also bis zu 58 Namen auf einer Liste stehen. Sie können daraus einen Kandidaten auswählen und ihm Ihre Stimme geben. Alternativ ist es auch möglich, die Liste als solche zu wählen. Die Stimme kommt dann nicht einem bestimmten Kandidaten sondern der Partei direkt zu. Die Reihenfolge der Kandidaten bleibt also unberührt. So oder so können Sie auf auch dem zweiten Stimmzettel nur eine einzige Stimme vergeben.

Bitte kreuzen Sie die Liste 1 oder einen der Kandidaten auf Liste 1 an!

 

Wahlergebnis

Wie wird nun ermittelt, welche Listenkandidaten gewählt sind? Die Gesamtstimmenzahl einer Partei ist entscheidend dafür, wie viele Abgeordnete sie in den Landtag schickt. Vorrang haben zunächst alle Direktkandidaten, die in ihren Stimmkreisen gewählt wurden. Danach bleibt ein Rest an Sitzen für die Listenkandidaten übrig. Daher wird innerhalb der Liste eine Reihenfolge der Bewerber nach Stimmenanzahl gebildet, nach der die Bewerber in den Landtag einziehen.

 

Briefwahl

Wenn Sie am Wahltag nicht selbst ins Wahllokal gehen können, sollten Sie die Möglichkeit zur Briefwahl nutzen. Beantragen Sie dazu einfach bei Ihrer Gemeinde Briefwahlunterlagen (so genannter Wahlschein) - der entsprechende Antrag liegt den Wahlbenachrichtigungen bei, die die Gemeinden ab Ende August an alle Wähler verschicken. Mit dem Wahlschein können Sie auch in einem anderen Stimmbezirk, innerhalb des gleichen Stimmkreises, wählen. Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen müssen am Wahltag bis spätestens 18 Uhr bei der Gemeinde vorliegen.

 

Bezirkstagswahl

Zeitgleich mit der Landtagswahl findet am 28. September auch die Wahl der neuen Bezirkstage statt. Diese Wahl ähnelt nach Grundsätzen und Form der Landtagswahl. Sie bekommen ebenfalls zwei Stimmzettel - jedoch nicht auf weißem, sondern auf farbigem Papier. Auf dem kleinen Stimmzettel vergeben Sie Ihre Stimme an einen direkten Stimmkreisabgeordneten. Auf dem großen Stimmzettel wählen Sie eine Liste oder einen Kandidaten auf der Liste. Auf beiden Stimmzettel können Sie jeweils nur eine Stimme vergeben.

Bitte wählen Sie auch bei der Bezirkstagswahl mit Erst- und Zweitstimme die CSU!

 

 

Ergebnisse der Kreistagswahl 2008
(Link klicken!)

P.S.: Auf dieser Seite werden wir demnächst eine Rubrik „Aus dem Kreistag“ aufnehmen. Die Rubrik „Wahlen 2008“ werden wir ab Juli umgestalten in eine Informationsplattform für die Landtags- und Bezirkstagwahlen im Herbst 2008. Bis dahin werden aktuelle Entwicklungen der JU Bamberg-Land wieder auf der Startseite [Link: Home]  zu finden sein. Schauen Sie doch also einfach mal wieder vorbei!

 


 

       
Kandidaten:     Unser Wahlprogramm:
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CSU-Kreistagsliste

Platz 14,

CSU-Gemeinderatsliste Burgebrach

Platz 7

Markus M. Mehlhorn

Zum Weidig 10

96138 Burgebrach

Mobil: 0170/5513020

Weitere Informationen zur Person:

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CSU-Kreistagsliste

Platz 38

CSU-Gemeinderatsliste Pettstadt

Platz 2

 

Alexander Hummel

Sonnenstr. 1

96175 Pettstadt

Tel.: 09502/923852

Fax: 09502/923851

Mobil: 0171/1526181

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Persönlicher Flyer

Weblinks:

www.alexanderhummel.de

www.dslinitiative.de

www.freihand-pettstadt.de

     

CSU-Kreistagsliste

Platz 49

CSU-Gemeinderatsliste Hallstadt

Platz 2

Thomas Söder

 

Ellerweg 3

96103 Hallstadt

Mobil 0171/1919274

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CSU-Kreistagsliste

Platz 58

Matthias Schneiderbanger

 

Hauptstraße 24

96199 Zapfendorf

Tel. 09547/509202

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CSU-Kreistagsliste

Platz 59

Martina Trütschel

 

Ehrlichstr. 12

96173 Oberhaid

Mobil 01 70/ 944 28 88

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Erhalt der fränkischen

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Ausbau und Erhalt der

regionalen Arbeitsplätze

Ausbildungsplatz-Börse

Stärkung des Tourismus

         
       
       

 



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