Aktivitäten - Archiv

 

 

05.05.2008

Gemainsam zum Pokal

Burgebrach. / Schlüsselfeld. Wie innerverbandliche Zusammenarbeit zum Erfolg führen kann, zeigte das Beispiel der JU Burgebrach und der JU Schlüsselfeld beim Burgebracher Maibaumlauf. Nachdem die JU Burgebrach durch Ausfälle einiger ihrer Läufer keine komplette Mannschaft für den diesjährigen Maibaumlauf aufstellen konnte, half der Nachbarortsverband Schlüsselfeld aus. Das diese Aushilfe keine Notlösung war, sieht man am Ergebnis: Topläufer der JU Burgebrach war nämlich der Reichmannsdorfer Alois Fuchs (JU Schlüsselfeld), der es in der Gesamtwertung auf Platz 5 geschafft hatte. Mit dieser herausragenden Leistung konnte sich die JU Burgebrach schließlich über den vierten Platz in der Mannschaftswertung freuen. JU-Ortsvorsitzender Markus M. Mehlhorn bedankte sich bei seinem Kollegen, dem JU-Ortsvorsitzenden von Schlüsselfeld, Stefan Kraus für die Vermittlung und Unterstützung und natürlich auch bei Alios Fuchs. „Die Zusammenarbeit zwischen mehreren Ortsverbänden sollte Schule machen“, so JU-Kreisvorsitzender Mehlhorn.

Die Mannschaft der JU Burgebrach:

v.l.n.r.: Stefan Alt (41. Platz, 22:53), Wolfgang Kötzner (47., 23:09), Michael Röckelein (31., 21:39), Ortsvorsitzender Markus M. Mehlhorn (79., 26:53) und der Reichmannsdorfer Alios Fuchs (5., 18:43).

 

05. April 2008

Neuer Ortsverband in Reckendorf gegründet - Frischer Wind kommt jetzt in die Lokalpolitik

Reckendorf hat wieder eine Junge Union. Zügig, konzentriert und fröhlich ging die Gründung am  10.02.2008 in der Gaststätte „Schlossbräu“ über die Bühne. Thomas Weisenberger, Schüler des Friedrich-Eckert-Gymnasiums, leitet als Vorsitzender von nun an die Geschicke. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreterin Clarissa Schmidt, Georg Sedlmeyer als Schatzmeister und Maximilian Menzel und Ilona Müller als Schriftführer. Beisitzer sind Jennifer Baum und Martina Vierneusel und Kassenprüfer Frank Müller und Christoph Siebert.

Thomas Weisenberger hat einiges vor. Das zeigte schon seine Antrittsrede. Der 19-Jährige ist zuversichtlich, dass die Gruppe einen guten Start erwischt hat und freut sich, „dass wir jetzt schon sieben Mitglieder haben und ich bin mir sicher, dass es bald noch mehr sein werden.“

Auch Ortsvereinsvorsitzender und 3. Bürgermeister Georg Pförtsch war sichtlich begeistert, da ihm auch der Nachwuchs sehr am Herzen liegt.

Staatssekretärin Melanie Huml, die selber bis zum November vergangenen Jahres JU-Kreisvorsitzende in Bamberg-Land war, ließ es sich trotz Wahlkampf und vollem Terminkalender nicht nehmen, persönlich zu dieser Gründung nach Reckendorf zu kommen. Sie zeigte damit, wie sehr ihr die Jugend am Herzen, auch ging sie gleich auf die jungen Reckendorfer zu und setzte sich nach einer kurzen Rede zu ihnen an den Tisch, um jeden einzelnen und dessen Sorgen näher kennenzulernen.

Die Wahl leitete JU-Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn. Er informierte über die Möglichkeiten, die jedes JU-Miglied nun hat, wie die parteiinternen Wahlen, und zeigte Ideen für Veranstaltungen auf, wie Einsatz für einen Jugendraum, politische Frühschoppen, Reisen zum Parlament nach München oder Berlin oder auch Wahlpartys.

Bürgermeister Klaus Etterer freute sich ebenfalls über die Neugründung und die Bereitschaft und das Engagement, dass Weisenberger und Müller unter anderem dadurch zeigen, dass sie bereits jetzt für den Gemeinderat kandidierten und damit frischen Wind bringen.

 

02. Februar 2008

www.hallstadt-azubi.de
- eine Ausbildungs- und Praktikabörse geht online

 

Insgesamt 60 freie Lehrstellen konnte die Initiative „Hallstadt-Azubi“ auf der Homepage www.hallstadt-azubi.de zusammenfassen, die am 02.02.2008 im Rahmen eines Empfanges im Hallstadter Bürgerhaus freigeschalten wurde. Zu diesem Anlass konnte der Gründer Stephan Czepluch zahlreiche Gäste aus der Umgebung, unter anderem Staatssekretärin Melanie Huml, Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn, Bezirkstagspräsident und Landrat Dr. Günter Denzler, Bürgermeister Erwin Braun und Sport- und Kulturringvorsitzenden Veit Popp, sowie den Rektor Georg Metzner von der Volksschule Hallstadt, begrüßen. Die Initiative „Hallstadt-Azubi“ wurde durch den Ortsvorsitzenden der Jungen Union Hallstadt Stephan Czepluch ins Leben gerufen und dazu vor einigen Wochen die Hallstadter Betriebe mit Hilfe eines Formblattes befragt um die Daten sammeln zu können.

„Wir sind mit der Resonanz auf unsere Initiative sehr zufrieden“, betonte Stephan Czepluch in seiner Ansprache über die Entstehung der Homepage www.hallstadt-azubi.de. Und auch die Reaktion von Seiten der Schule und der regionalen, sowie überregionalen Politprominenz war sehr positiv.“ So äußerte sich die Staatssekretärin Huml: „Um jungen Menschen gute Zukunftsperspektiven zu ermöglichen hat die Berufsausbildung oberste Priorität! Durch die gemeinsame Arbeit von gesellschaftlichen Gruppen wie der Initiative Hallstadt-Azubi, dem Staat und der Wirtschaft gelingt es, dass auch in Zukunft Bayern die beste Ausbildungsstellensituation im bundesweiten Vergleich beibehält. Firmen, die auf Ausbildung setzen, brauchen einen künftigen Fachkräftemangel nicht zu fürchten.“

Im Rahmen seiner Arbeit und Einstellung „Tu etwas für die Jugend!“ betonte Czepluch, dass www.hallstadt-azubi.de eine echte Hilfe für diejenigen sei, die noch keine Lehrstelle haben. Vom Bankkaufmann bis zum Steinmetz sind darin für die unterschiedlichsten Lehrberufe nach freien Stellen aufgelistet. Mit aufgeführt ist auch jeweils die Anzahl der noch freien Lehrstellen, die Ausbildungsdauer, der erforderliche Schulabschluss, die Anschrift des Betriebes sowie der jeweilige Ansprechpartner.

Darüber hinaus ist der Homepage eine Liste derjenigen Betriebe angefügt, bei denen bereits alle zur Verfügung stehenden Lehrstellen besetzt sind, um den Schulabgängern so unnötige Arbeit mit Bewerbungen ersparen zu können. Ebenso ist eine Liste mit Betrieben zusammengestellt, bei denen auch Praktika möglich sind.

„Das Portal www.hallstadt-azubi.de ist ein einmaliger Service für Schüler und Unternehmen und bietet bei der kommunalen Suche nach Ausbildungsplätzen und Bewerbern viele Möglichkeiten“ meint Stephan Czepluch, da es eine derartige Zusammenstellung des Lehrstellenangebotes bislang auf kommunaler Ebene noch nicht gibt.

Staatssekretärin Melanie Huml und Initiator Stephan Czepluch läuten den Online Gang von www.hallstadt-azubi.de ein. MdL Heinrich Rudrof, MdB Thomas Silberhorn, Bezirkstagspräsident und Landrat Dr. Günther Denzler, Bürgermeister Erwin Braun stehen hinter Hallstadt-Azubi.


08. Dezember 2007

Karl-Theodor zu Guttenberg neuer CSU Bezirksvorsitzender

Am Samstag den 08.12.07 setzte sich unser Karl-Theodor mit 58,79 Prozent der Stimmen gegen Hartmut Koschek durch.

Der neue Bezirksvorsitzende, der die Wahl freudestrahelnd an nahm wurde von unserem Kreisvorsitzenden Markus M. Mehlhorn und seinem Stellvertreter Alexander Hummel beglückwünscht.

01. Dezember 2007

 

Außenpolitik in und für Oberfranken

Lkr. Bamberg / Scheßlitz. Der Kandidat um den CSU-Bezirksvorsitz, Bundestagsabgeordneter und ausgewiesener Außenpolitiker Karl-Theodor zu Guttenberg, war zu Gast im Cafe Schmittinger, um bei einer öffentlichen Veranstaltung der Jungen Union Bamberg-Land (JU) zu sprechen.

Doch ging es bei seinem Fachvortrag weniger um oberfränkische Personalien, sondern um die viel globaleren Probleme der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik. Anhand Konflikten der Gegenwart zeigte zu Guttenberg die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Position gegenüber alten und neuen Weltmächten. Zu Guttenberg nannte die derzeitige Spannung um den Status des Kosovo oder den Streit um den amerikanischen Raketenschild in Tschechien und Polen. Insbesondere warnte er vor einer Abhängigkeit von Russland, wenn Europa nicht geschlossen als Abnehmer von russischem Gas auftrete und sich in dieser Frage auseinander dividieren lasse. Nach seinem Vortrag bedankte sich JU-Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn für die interessanten Ausführungen Guttenbergs.

Angesichts der Kandidatur Guttenbergs um den CSU-Bezirksvorsitz ging es zum Schluss dann doch um oberfränkische Dinge. Ob es denn sinnvoll wäre einen Außenpolitiker als CSU-Bezirksvorsitzenden zu haben, wo doch der Bezirksvorsitzende eher auf oberfränkischer Ebene „was reißen sollte“, wurde zu Guttenberg gefragt. „Gerade als Außenpolitiker sei es ihm in den Schoß gelegt weltweite Kontakte für Oberfranken zu knüpfen“, antwortete zu Guttenberg gewohnt souverän. Außerdem habe er in regelmäßigen Abständen Botschafter nach Oberfranken eingeladen und so bei Multiplikatoren für Investitionen in den Standort Oberfranken geworben. Auch der Einwurf, ob er denn mit 36 Jahren nicht zu jung für den Bezirksvorsitz sei, ließ er nicht gelten: „Man ist weder zu jung, noch zu alt. Sondern nur der Aufgabe gewachsen!“, stellte Guttenberg selbstbewusst fest. Zudem würde zum Beispiel auch der CSU-Bezirksverband Niederbayern mit der Kandidatur des ehemaligen JU-Landesvorsitzenden Manfred Weber vor einem grundlegenden Generationswechsel stehen. Da dürfe Oberfranken nicht zurückstehen!

Am Ende der Diskussion fasste JU-Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn die Vorteile einer Kandidatur zu Guttenbergs zusammen: “Ein fleißiger Abgeordneter, der alle politischen Gemeinden in seinem Wahlkreis mindestens ein mal im Jahr besucht, würde sicher auch ein basis- und volksnaher Bezirksvorsitzender sein!“

 

November 2007

 

JU-Ortsverband in Schönbrunn gegründet

 

Der CSU-Ortvorsitzende Klaus Schorr und JU-Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn begrüßten im Gasthaus Wernsdorfer in Schönbrunn die Interessierten zur Gründung eines JU Ortsverbandes.

JU Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn (links) gratuliert dem Gründungsvorsitzenden der JU-Schönbrunn Frank Scheller (3. v. l.) zu seiner Wahl. Mit auf dem Bild von rechts: Rainer Schorr, Andreas Schorr, Carina Nastvogel und Tobias Hachinger. Außerdem freut sich CSU-Ortsvorsitzender Klaus Schorr (2. v. l.) über die Gründung einer eigenen JU in Schönbrunn.

Markus Mehlhorn gab einen kurzen Einblick in die Strukturen und Aufgabenfelder der JU in Bayern. „JU-Arbeit macht besonders viel Spaß, weil sich in der JU junge Menschen zusammenschließen, um ihre Anliegen und Interessen wirkungsvoll vertreten und vor Ort mitentscheiden können“, betonte der Kreisvorsitzende. Dabei sei nicht nur der politische Faktor ausschlaggebend, sondern auch das Gesellige innerhalb der JU wichtig.

Gründungsvorsitzender wurde Frank Scheller. In den weiteren Wahlgängen wurden Christoph Krug zum stellvertretenden Vorsitzenden, Andreas Schorr zum Schatzmeister und Tobias Hachinger zum Schriftführer gewählt. Den Vorstand komplettieren als Beisitzer Carina Nastvogel, Rainer Schorr und Markus Seuling.

Interessant ist die Zusammensetzung des Vorstands wegen der breiten Aufstellung vieler Gemeindeteile. Beispielsweise komme der neugewählte Vorsitzende und sein Stellvertreter aus dem Gemeindeteil Grub, Schriftführer und Schatzmeister aus dem Hauptort Schönbrunn. Im Vorstand außerdem vertreten sind die Gemeindeteile Halbersdorf und Steinsdorf. „Eine Herausforderung ist es nun, dass auch die übrigen Gemeindeteile ´ju-technisch´ auch personell besetzt werden. Denn die JU Schönbrunn soll ein JU-Verband für die Gesamtgemeinde sein“, erläuterte Scheller die Zielsetzung der JU Schönbrunn.

Der Kreisvorsitzende Mehlhorn bedankte sich für die Entstehung des JU Ortsverbandes Schönbrunn und wünschte auch als JU-Ortsvorsitzender des Nachbarverbandes JU Burgebrach allen Beteiligten viel Erfolg. Zugleich kündigte er an, dass in näherer Zukunft noch weitere Ortsverbände gegründet werden sollen. So seien konstruktive Gespräche in Schlüsselfeld schon so weit gediehen, dass am 9. Dezember 14 Uhr (Kronenbräu) ein weiterer JU-Ortsverband entstehen kann. Weitere Planungen für JU-Gründungen gibt es in Priesendorf, Reckendorf und Ebing.

Klaus Schorr dankte ebenfalls allen Mitglieder des neuen Ortsverbandes für ihr Interesse, auch im Hinblick auf die Gemeinderatswahlen im kommenden Frühjahr.

Abschließend ergriff der neugewählte JU-Ortsvorsitzende das Wort und bedankte sich bei Klaus Schorr und Markus Mehlhorn. Außerdem kündigte er das erste Treffen der JU Schönbrunn am 03.12.07 um 19.30 Uhr im Gasthaus Wernsdorfer an, and dem weitere JU-Interessierte herzlich  eingeladen sind.

 

September 2007

Frankentreffen 2007: Tolles Ambiente, super Stimmung und interessante Gäste

Tolle Stimmung herrschte beim diesjährigen Frankentreffen. Das lag sicher nicht nur daran, dass unsere Bezirksvorsitzende Kathrin Gwosdek Geburtstag feierte, sondern auch an der tollen Organisation der JU Kronach.

Dass sich die JU-Mitglieder aus dem Bamberger-Land königlich auf der Festung Rosenberg amüsierten sieht man auch auf den Bildern der nachfolgenden Gallerie.

Aus dem Kreisverband Bamberg-Land tagten und feierten neben dem Kreisvorsitzenden Markus M. Mehlhorn auch die Ortsvorsitzenden aus Hallstadt, Stephan Czepluch, Oberhaid Kathrin Müller sowie aus Baunach der Ortsvorsitzende Christian Viering mit Sylvia Scholz.

 

Die inhaltlichen Highlights des Frankentreffens 2007 waren nach Meinung von Kreisvorsitzenden Markus M. Mehlhorn - neben den Reden von Minister Schnappauf, Huber und Fraktionsvorsitzenden Joachim Herrmann - der Workshop zum Kommunalwahlkampf 2008 mit dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der CSU-Landtagsfraktion Franz Stangl am Samstag Mittag und der Vortrag von Clemens Wagner am Sonntag Vormittag zur Teambildung im Wahlkampf.

„Wobei natürlich außer Frage steht, dass die Bierprobe am Samstag Abend ebenfalls ihren Reiz hatte!“

Impressionen vom Frankentreffen 2007 gibt es hier:

 

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August 2007

 

Sommerfest der JU mit MdB Thomas Silberhorn und MdL Melanie Huml

 

Baunach. „Trotz nicht ganz optimalem Wetter, war unser diesjähriges Sommerfest ein Erfolg“, bilanzierte Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn. Insbesondere die gestiegene Zahl der Anwesenden zum vergangen Jahr freute den JU-Chef.

Für die JU-Mitglieder sicherlich interessant war auch die Tatsache, das gleich zwei Abgeordnete der JU die Ehre gaben. Selbstverständlich schaute die ehemalige Kreisvorsitzende und MdL Melanie Huml in Baunach vorbei. Seine Verbundenheit mit der JU Bamberg-Land zeigte auch MdB Thomas Silberhorn, der direkt aus Berlin anreiste und für die Feier des Tages sogar noch ein paar Getränke mitbrachte.

 

„Als JU-Mitglied sieht man seine Abgeordneten nicht nur in der Zeitung“

„Damit zeigt sich: Als JU-Mitglied sieht man seine Abgeordneten nicht nur in der Zeitung oder der Bürgersprechstunde, wie es für „Normalbürger“ üblich ist“, weist der JU-Kreisvorsitzende Markus M. Mehlhorn auf die Vorteile der JU-Mitgliedschaft hin.

Die „Hartgesottensten“ blieben bis nachts um vier, darunter der JU-Ortsvorsitzende von Baunach, Christian Viering, stellvertretender Kreisvorsitzender Matthias Zürl mit Freundin Christine Ott (Ortsvorsitzende aus Strullendorf) und natürlich der Chef selbst.

 

Impressionen vom JU-Sommerfest 2007

Juli 2007

Vorstoß bei Organspendeproblematik

 

Memmelsdorf. / Lkr. Bamberg. Die Debatte um eine Show eines holländischen Senders, in der eine angeblich todkranke Frau ihre Organe an einen von drei Kandidaten spenden wollte, nahm die JU Bamberg-Land bei ihrer jüngsten Kreisausschusssitzung im Gasthaus „Drei Kronen“ in Memmelsdorf zum Anlass, über die Problematik der fehlenden Organspender zu diskutieren.

Kreisvorsitzender Markus M. Mehlhorn informierte die JU-Mitglieder anhand eines Artikels im Deutschen Ärzteblatt über die Zahlen und den in der Ärzteschaft diskutierten Lösungsmöglichkeiten. Demnach hätten 2006 in Deutschland etwa 11.587 Personen auf der Warteliste etwa 4.646 Organtransplantationen gegenüber gestanden. Grundsätzlich gebe es zwei Möglichkeiten die Erlaubnis für die Organspende zu erlangen: die Widerspruchsregelung und die Zustimmungsregelung.

Nach der Widerspruchsregelung dürfen Organe entnommen werden, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen hat. In Österreich und in Spanien gilt dabei die sogenannte „erweiterte Widerspruchsregelung“ nach der zusätzlich die Angehörigen ein Vetorecht besitzen.

Dagegen gilt in Deutschland die Zustimmungsregelung, nach der jeder zu Lebzeiten explizit der potentiellen Organspende  zugestimmt haben muss. Wenn dies nicht geschehen ist, gilt die „erweiterte Zustimmungsregelung“ nach der die Angehörigen nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entscheiden können.

„Um mehr Organspender zu akquirieren wird nun in der Ärzteschaft darüber diskutiert auch in Deutschland die Widerspruchsregelung einzuführen“, erklärte Mehlhorn. Begründet werde dies mit dem Blick ins Ausland, insbesondere auf Spanien, wo höhere Spenderraten zu verzeichnen seien. „Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Auf der anderen Seite steht, dass gerade in Spanien der Einsatz von sogenannten Transplantationskoordinatoren stark gefördert wurde und gerade diese Maßnahme erst die höheren Spenderaten generierte. Und in Schweden wechselte man mehrfach zwischen Widerspruchsregelung und Zustimmungsregelung, ohne dass die Spenderaten sich veränderten, was deutlich beweist, dass die Widerspruchsregelung keine verhältnismäßige Maßnahme darstellen kann.“ Mehlhorn bewertet nämlich die Widerspruchsregelung als einen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des Individuums. „Man muss die Menschen ernst nehmen, die sich bewusst gegen eine Organspende entscheiden, weil sie vielleicht befürchten, dass nach einem Unfall nicht alles getan wird, um ihr Leben zu retten.“

Auch der Vorschlag, dass eine zwingende Stellungnahme zur Organspende beim Führerscheinerwerb gefordert wird, hält die JU nicht für den Königsweg. „Erstens würden damit eine Entscheidung nur von einer sehr kleinen Gruppe – nämlich den Fahranfängern – abverlangt und zweitens wären es gerade die jüngsten, die sich am wenigsten mit dem Thema Tod auseinandersetzen“, meinte stellvertretender Kreisvorsitzender Alexander Hummel. Er entwickelte stattdessen die Idee, dass auf der Mitgliedskarte der Krankenkassen, die jeder Versicherte besitze, ein entsprechender Vermerk gemacht werde und sich bei den hierfür zuständigen Ausgabestellen erklären müsse. Eine konkludente Zustimmung zur Organspende abzuleiten, wenn weder pro noch contra Organspende entschieden wird, lehnte ein Teil de JU-Mitglieder jedoch ab.

Nach einer ausführlichen Diskussion einigte sich die JU darauf, dass eine Arbeitsgruppe unter den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Alexandra Horbelt und Alexander Hummel gebildet werde, die sich mit der Thematik tiefergehend auseinandersetzt und an einer der nächsten Sitzungen einen ausformulierten Antragsentwurf dem Kreisausschuss unterbreitet, der dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. „Begleitend zu dieser politischen Diskussion wird die JU eine Initiative „JU pro Organspende“ starten“, kündigte Mehlhorn an. „Hierbei soll die Aufklärung in Fordergrund stehen, dass die Entscheidung jeder einzelne für sich treffen muss. Ein ´Ja´ oder ´Nein´ ist keine Frage von ´richtig´ oder ´falsch´. Viel wichtiger ist, dass überhaupt eine Entscheidung getroffen wurde.“

 

Mai 2007

Markus M. Mehlhorn

zum neuen Vorsitzenden gewählt

Pettstadt. / Lkr. Bamberg. Die über 450 JU-Mitglieder des Landkreises Bamberg haben einen neuen Vorsitzenden: Die JU-Delegierten wählten im Pettstadter Schützenhaus Markus M. Mehlhorn zum Nachfolger von Landtagsabgeordneten Melanie Huml, die nach ihrem Umzug in die Stadt Bamberg nicht mehr kandidierte.

Mehlhorn, der Vorsitzender des JU-Ortsverbandes Burgebrach ist und bisher im Kreis als JU-Geschäftsführer tätig war, bedankte sich bei seiner Vorgängerin und wünschte ihr „alles Gute und weiterhin viel Erfolg und Durchsetzungskraft“ bei ihrem Amt als Abgeordnete für die Region Bamberg.

In ihrem Arbeitsbericht ging Huml auf die wichtigsten JU-Veranstaltungen der letzten drei Jahre ein. Ein großer Höhepunkt sei 2004 sicherlich die JU-Landesversammlung gewesen, bei der JU-Mitglieder aus ganz Bayern in Bamberg zu Gast waren. Zusammen mit dem Kreisverband Bamberg-Stadt habe man dieses Groß-Ereignis organisiert. Neben der Europa-Wahl 2004 und der Bundestagswahl 2005, bei denen die JU auch kräftig mit angepackt habe, seien aber auch inhaltliche Themen nicht zu kurz gekommen. So erinnerte Huml an die Veranstaltungen der JU zu den Themen Kommunalfinanzen, Biersteuererhöhung, Flussparadies Franken, Lehrstellenspiegel und Ausbildungsplatzproblematik. Einen besonderen Stellenwert habe auch die Reihe „Die Staatssekretäre kommen“ eingenommen. Hier sei es der JU gelungen, Staatssekretär Jürgen W. Heike zur Gesundheitspolitik und Staatssekretär Karl Freller zur Bildungspolitik in den Landkreis Bamberg zu holen.

Im Arbeitskreis „Wirtschaft und Ausbildung“ mit dem Vorsitzenden Matthias Zürl beschäftigte sich die JU mit der Erstellung eines Lehrstellenspiegels und der Ausbildungsplatzsituation im Landkreis Bamberg. Der JU-Arbeitskreis „Tourismus“ unter Leitung des Pettstadter Ortsvorsitzenden Alexander Hummel forderte die Entwicklungschancen des Tourismus im Landkreis besser zu nutzen.

Gelobt wurde das Engagement der scheidenden JU-Vorsitzenden Melanie Huml auch vom Bundespolitiker Thomas Silberhorn. Als jüngste Abgeordnete des bayerischen Landtags habe sie bereits Beachtliches für den Raum Bamberg und für Bayern bewegt. Als Beispiel nannte er die Forderung der JU´lerin Huml für die verbindliche medizinische Vorsorgeuntersuchung für Kinder im Alter bis sechs Jahren. Eine Forderung, die letztendlich trotz einiger juristischer Vorbehalte nun auch vom bayerischen Kabinett unterstützt wurde.

Eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der JU unter dem neuen Vorsitzenden wünschte sich auch Bezirkstagspräsident, Landrat und CSU-Kreisvorsitzender Dr. Günther Denzler. Er lobte die gut organisierten Veranstaltungen mit den Staatssekretären Heike und Freller, bei denen er jeweils mit eingeladen war. „Dies zeigt das entspannte Verhältnis zwischen JU und CSU“, betonte Denzler, der bei der Veranstaltung mit Staatssekretär Heike als Diskutant auf dem JU-Podium mit Platz nahm. Die CSU sei sich bewusst, dass das größte Rekrutierungspotential für neue CSU-Mitglieder innerhalb der JU liege. Er forderte den CSU-Nachwuchs aber zugleich auch auf, sich im vorpolitischen Raum einzubringen.

Der neue Kreisvorsitzende Mehlhorn erklärte zu den künftige Aufgaben des neugewählten JU-Kreisvorstandes: „Die Tätigkeitsschwerpunkte der JU werden geprägt sein von Organisation, Argumentation und Geselligkeit. Die JU wird sich deshalb vor der Kommunalwahl aktiver organisieren, sich mit überzeugenden Argumenten profilieren und mit attraktiven Veranstaltungsangeboten verstärkt um interessierte Neumitglieder bemühen.“

Die neu-gewählte Vorstandschaft

der JU Bamberg-Land:

Vorsitzender:

Markus M. Mehlhorn

Stellv. Vorsitzende:

Alexandra Horbelt

Alexander Hummel

Philip Wojaczek

Matthias Zürl

Schatzmeister:

Daniel Lamprecht

Schriftführer:

Johanna Nistler

Alexander J. Thum

Beisitzer:

Kathrin Hauer

Edda Leibach

Michael Lindner

Ralph Nikol

Bernd Möhrlein

Bianca Oppel

Heiko Panzer

Friedrich Schmittinger

Thomas Söder

Kassenprüfer:

Gabriele Baumgärtner

Stefan Ziegmann

März 2007

Staatssekretär zum Anfassen

 

Lkr. Bamberg./ Abtsdorf. Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Die Staatssekretäre kommen“ besuchte Kultus-Staatssekretär Karl Freller auf Einladung der Kreisvorsitzenden Melanie Huml die JU Bamberg-Land in Vorra im Gasthaus Beck.

 

Zu Beginn der Veranstaltung der Jungen Union Bamberg-Land erzählte Freller aus seinem Leben und wie er zur Politik gekommen ist. Interessant war für die JU´ler zu erfahren, dass ähnlich wie die JU-Kreisvorsitzende Huml, auch Karl Freller im Jahr 1982 mit 25 Jahren der bislang jüngste Abgeordnete des bayerischen Landtags wurde. „Und das obwohl ich in der siebten Klasse vom Gymnasium zur Wirtschaftsschule gewechselt bin“, erklärte er augenzwinkernd.

Sein eigener Lebenslauf zeige, “dass das bayerische Schulsystem trotz seiner Dreigliedrigkeit dennoch durchlässig ist“ und es auch für sogenannte „Spätzünder“ viele Möglichkeiten bis zum Abitur offen lasse.

 

In der anschließend von Melanie Huml geleiteten Diskussion forderte der JU-Vorsitzender Gerd Wolf (Hirschaid) den Staatssekretär auf, den Schülern wieder ein stärkeren Bezug zur Heimat und zur Umwelt zu vermitteln. Den Vorschlag, dies durch mehr Wandertage pro Schuljahr erreichen zu können, lehnte Freller aber ab. „Dadurch hätten wir zuviel Unterrichtsausfall und das können wir uns nicht leisten.“  Er weise aber ausdrücklich darauf hin, dass die Erziehung von Herz und Charakter von der bayerischen Verfassung vorgeschrieben sei, „schließlich soll die Schule nicht nur Fachwissen vermitteln“, so Freller weiter.     

Bezirkstagspräsident und Landrat Dr. Günther Denzler, der zusammen mit seinem Stellvertreter Georg Bogensperger zu der Veranstaltung hinzukam, betonte, dass Lehrer neben der Vermittlung von Fachwissen zunehmend Erziehungsarbeit leisten müssten. „Dann muss als Konsequenz daraus aber auch  die rechtliche Stellung der Lehrer gestärkt werden“, forderte Denzler. Grundschullehrerin Susanne Wieshuber wünschte sich in diesem Zusammenhang verbindliche Elterngespräche. „Oftmals kommen zu unseren Elternabenden größtenteils die Eltern, deren Kinder keine Schwierigkeiten in der Schule haben“, sagte sie. Mit verbindlichen Elterngesprächen könne man aber auch mit denjenigen ins Gespräch kommen, bei denen eine intensive Zusammenarbeit notwendig wäre „und dafür bräuchten wir dann aber auch mehr Zeit.“

Zum Abschluss der Veranstaltung machte Kreisgeschäftsführer Markus M. Mehlhorn noch auf die Raumnot des Clavius-Gymnasiums (größtes in Oberfranken) in Bamberg aufmerksam, die sich nach Einführung des G8 drastisch verschärft hat und forderte Freller auf, in diesem konkreten Fall unterstützend tätig zu werden.


JU begrüßt Schuldenabbau

 

Lkr. Bamberg. Die Junge Union Bamberg-Land stellte sich auf ihrer jüngsten Kreisausschusssitzung hinter die Entscheidung von Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler die Schulden des Bezirkes vorzeitig abzubauen. „Die mutige Entscheidung zum Schuldenabbau verdient Lob und Anerkennung“, erklärte Kreisgeschäftsführer Markus M. Mehlhorn.

„Da wird ein Politiker kritisiert, weil er an die nachfolgende Generation denkt, nachhaltig handelt und Schulden abbaut. Ob dies nur durch eine Dringlichkeitsentscheidung möglich gewesen ist, ist der jungen Generation doch egal. Denn für diese zählt allein, dass in  den nächsten fünf Jahren fünf Millionen Euro weniger an Zinsen zu zahlen sind. Fünf Millionen, die vielleicht irgendwann zu noch weiter sinkender Bezirksumlage und mittelbar auch zu einer sinkender Kreisumlage führen könnte. Deshalb ist für die Junge Union die Diskussion um die Rechtmäßigkeit der Dringlichkeitsentscheidung nebensächlich. Im Gegenteil, es verdient ausdrückliches Lob, wenn in schwierigen Situationen von Politikern klare und nachhaltige Entscheidungen getroffen werden.“

In Replik auf die Kritik der Grünen, dass der Kreishaushalt dagegen „zu wenig nachhaltig“ sei, meint die JU, dass die Lage im Kreishaushalt diametral anders liege, als im Bezirk. Werden im Bezirk neun von zehn Euro konsumtiv für soziale Zwecke aufgewandt, betragen die Investitionen im Kreishalt mit gut 11 Millionen Euro ein Vielfaches der Neuverschuldung. Hinzu kommt, dass der Landkreis hier zum großen Teil in unsere Kinder investiert, in dem zum Beispiel die Realschule Hirschaid saniert wird.

Februar 2007

Oberfrankens beste JU-Fussballer kommen aus der Region Bamberg

 

Die JU-Kreisverbände Bamberg-Stadt und Bamberg-Land verteidigten beide ihren Titel beim vierten oberfränkischen Hallenfussballturnier in Coburg.

Dabei setzte sich die Mannschaft aus der Stadt im Finale knapp mit 4:3 durch.

Die Mannschaft des Landkreises Bamberg bestand dieses Jahr aus Mitspielern der JU Litzendorf und der JU Burgebrach.

 

(v.l.n.r.:) Michael Röckelein, Oskar Gornisiewicz, Martin Kummer, Markus M. Mehlhorn, Christian Kummer und Jonas Röckelein

Dieses Jahr war die Landkreis-Mannschaft ungeschlagen bis ins Finale gekommen und dem Titel so nah wie noch nie. Hoffnung machte vor allem, dass das Finale die Wiederauflage der Auftaktbegegnung war und die Städter – als Favoriten gehandelt – nicht über ein 2:2 hinauskamen. Mannschaftsführer Markus M. Mehlhorn erklärte die Niederlage im Finale so: „Die sechs Spiele bis zum Finale, in denen wir nicht ein einziges Mal verloren hatten, haben eine Menge Kraft gekostet. Unsere Ersatzbank war mit nur einem Mann nur denkbar knapp besetzt. Auf Grund dieser Tatsache können wir mit dem Ergebnis, dass auch wir unseren Titel verteidigt haben, zufrieden sein. Das Ergebnis des Turniers zeigt ja auch, dass die beiden Bamberger Mannschaften beständig die besten JU-Fußballer haben. Schließlich sind die beiden Sieger des Turniers die gleichen wie im letzten Jahr. Deshalb kann ich den Bambergern nur sagen: `Herzlichen Glückwunsch!`

 

Die Ergebnisse und Spielberichte der JU-Bamberg-Land im Einzelnen:

Spiel 1:

Bamberg-Land gegen Bamberg-Stadt 2:2

Das Auftaktspielspiel war die Wiederauflage des vorjährigen Finalspiels. Nach dem 0:1 durch Bamberg-Stadt konnte Bamberg-Land in Person von Michael Röckelein ausgleichen. Auch die nochmalige Führung der Bamberger egalisierte der Burgebracher „Spontaneinkauf“, der als kurzfristiger Ersatz eingesprungen war.

 

Bester Spieler: Michael Röckelein (JU Burgebrach)

 

die weiteren Paarungen:

Coburg            –          Kronach:                   1:1

Kulmbach 1      –          Kulmbach 2                0:2

 

Spiel 2:

Bamberg-Land gegen Kulmbach 2 -  0:0

Torwart der Bamberger in dieser Begegnung war Markus M. Mehlhorn, der auf Grund des guten Stellungsspiels von Oskar Gornisiewicz und Christian Kummer in der Abwehr ohne nennenswerte Beschäftigung blieb. Das Spiel fand praktisch nur auf das Tor der Kulmbacher statt, deren Abwehr jedoch stand hielt.

 

Beste Spieler: Oskar Gornisiewicz (JU Burgebrach) und Christian Kummer (JU Litzendorf)

 

die weiteren Paarungen:

Bamberg-Stadt          -          Coburg:         4:1

Kronach                   -          Kulmbach 1:    0:2

  

Spiel 3:

Bamberg-Land – Coburg        4:1

Den Torreigen der Bamberger eröffnete Jonas Röckelein. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch die Coburger war nur von kurzer Dauer, nachdem Christian Kummer mit einem Doppelschlag die 3:1 Führung der Bamberger herstellte. Das 4:1 besorgte Michael Röckelein.

Das sehenswerte 5:1 von Markus M. Mehlhorn durch eine Bogenlampe über den gegnerischen Torwart hinweg, wurde nicht mehr gewertet, da die Schlusssirene das Spiel (angeblich) beendete, bevor der Ball die Torlinie überschritt.

Bester Spieler: Jonas Röckelein (JU Burgebrach)

 

die weiteren Paarungen:

 

Bamberg-Stadt          -          Kumbach 1      4:1

Kronach                    -          Kulmbach 2     2:1

 

Spiel 4:

Bamberg-Land  -  Kronach     2:1

 

Dem Ergebnis nach etwas knapper fiel der Sieg über Kronach aus. Dennoch waren auch hier die Fussballer der JU Bamberg-Land optisch deutlich überlegen.

 

Bester Spieler : Martin Kummer (JU Litzendorf)

  

die weiteren Paarungen:

Kulmbach 1                 -          Coburg          2:2

Bamberg-Stadt          -          Kulmbach 2      0:2

(Kulmbach 2 konnte sich hier überraschend gegen den Favoriten  aus Bamberg durchsetzen)

  

Spiel 5:

Bamberg-Land           - Kulmbach 1               5:2

 

Der bisherige Abwehrorganisator Oskar Gornisiewicz reihte sich in diesem Spiel nun auch in die Torschützenliste ein. Er besorgte das 1: 0 nach guten Zuspiel von Martin Kummer und baute die Führung dann mit seinem zweiten Tor gleich aus. Nach einer kleinen Schwäche-Phase kamen die Kulmbacher wieder auf ein Tor heran. Nach einem Torwartfehler konnten die Kumlmbacher sogar wieder ausgleichen. Doch unser Torschützenkönig Michael Röckelein brachte die Bamberger wieder in Führung, die Christian Kummer und erneut Oskar Gornisiewicz auf 5:2 ausbauten.

 

bester Spieler: Oskar Gornisiewicz und Michael Röckelein (beide JU Burgebrach)

 

 

die weiteren Paarungen:

Coburg                       -          Kulmbach        1:2

Bamberg-Stadt            -      Kronach              4:1

 

Spiel um Platz 5 und 6:

Das Spiel um Platz 5 und 6 wurde nicht ausgetragen, da sich die Kronacher Mannschaft bereits auf den Heimweg machte. Stattdessen spielten Coburg gegen Coburg, „damit Coburg auch einmal gewinnt“ (René Boldt)

 

1. Halbfinale:

Bamberg-Land           -          Kulmbach         5:1

 

Wieder deutlich konnten sich die Bamberger gegen die Kulmbacher durchsetzten. Das 1:0 besorgte der Litzendorfer Martin Kummer. Das 2:0 Michael Röckelein. Nachdem die Kulmbacher noch einmal auf ein Tor herankamen machten Michael Röckelein und Markus M. Mehlhorn mit seinen beiden ersten Treffern den Einzug ins Finale perfekt.

 

beste Spieler: Martin Kummer (JU Litzendorf) und Michael Röckelein (JU Burgebrach)

 

2. Halbfinale:

Kulmbach 2             -          Bamberg-Stadt    0:2

 

Spiel um Platz 3:

Kulmbach 1             -          Kulmbach            1:4

  

Finale:

Bamberg-Land         -         Bamberg-Stadt      4:5

 

Im torreichsten Spiel des Turniers lieferten sich die beiden Bamberger Mannschaften ein spannendes Duell. Zunächst ging Bamberg-Land durch Michael Röckelein in Führung. Doch im darauffolgenden Gegenangriff konnte Bamberg ausgleichen. Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend durchsetzen und so ging man mit einem Remis in die Halbzeitpause.

Den besseren Start hatten die Städter, die kurz nach der Halbzeit mit einem Doppelschlag auf 3:1 erhöhen konnten. Diesem Rückstand liefen die angeschlagenen JU´ler aus dem Bamberger Landkreis nun hinterher: Martin Kummer konnte noch auf 3:2 verkürzen, doch Bamberg-Stadt stellte die alte Tordifferenz  wieder her. Eine Minute vor Schluss konnte Martin Kummer ein weiteres Mal für Bamberg-Land verkürzen und Hoffnung wecken, sich wenigstens ins Sieben-Meter-Schießen zu retten. Doch die verbliebene Zeit reichte nicht mehr, zumal mit dem Schlusspfiff eine aussichtsreiche Chance neben das Tor gesetzte wurde.

 

Bester Spieler: Martin Kummer (JU Litzendorf)

 

 

Der Maibaumlauf - Pokal:

 

 

 

 

 

 

 

 



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